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Autoren in unserer Agentur von A-Z

Sie können unsere Autoren für Lesungen und Special Events buchen. Kontaktieren Sie bitte die Agenturleitung Christine Rothwinkler für weitere Informationen.

Bauer, Thomas

bereist seit 20 Jahren die Welt. Er umrundete Frankreich auf einem Postrad, war monatelang als Backpacker in Südamerika unterwegs und folgte Pilgerwegen durch Spanien, Italien und Japan. Per Hundeschlitten zog er durch Grönland, im Himalaya beobachtete er einen der letzten Schneeleoparden. Vor Kurzem ist er dem Mississippi in einem Liegerad von der kanadischen Grenze bis nach New Orleans gefolgt. Bisher ist Thomas Bauer ca. 120 Mal im deutschsprachigen Raum aufgetreten und hat in Form von Lesungen mit Fotoshows von seinen Abenteuerreisen erzählt.

Thomas Bauer wurde 1976 in Stuttgart geboren. Er studierte in Konstanz, war Greenpeace-Mitarbeiter in Paris und Journalist in Sydney. Mittlerweile arbeitet er für das Goethe-Institut in München. Er lebt mit seiner Familie in Tutzing.

© Bild: Christian Hartmann

© Bild: Christian Hartmann

Bohlmann, Sabine

geboren wurde ich in München, der schönsten Stadt der Welt. Als Kind wollte ich immer Prinzessin werden. Stattdessen wurde ich (nachdem ich keinen Prinzen finden konnte und der Realität ins Auge blicken musste) Schauspielerin, Synchronsprecherin und Autorin und durfte so zumindest ab und zu mal eine Prinzessin spielen, sprechen oder über eine schreiben.

Geschichten fliegen mir zu wie Schmetterlinge. Überall und zu allen Tages- und Nachtzeiten (dann eher wie Nachtfalter). Ich kann mich nirgendwo verstecken, die Geschichten finden mich überall. Und ich bin sehr glücklich, endlich alles aus meinem Kopf rausschreiben zu dürfen. Auf blitzeblankes weißes – äh – Computerdokument. Und das erste, was ich tue, wenn ein neues Buch in der Post liegt – ich stecke meine Nase ganz tief hinein und genieße diesen wunderbaren Buchduft.

© Bild: Marc Zrenner, Copyright Loewe Verlag

© Bild: Marc Zrenner, Copyright Loewe Verlag

Zusatzinformation zu Lesungen

Clark, Janet

hat schon immer Geschichten erfunden. Meist ging es um Geister, Tote und schreckliche Geheimnisse und erzählt hat sie sie am liebsten in der Dunkelheit. Ihr war schon früh klar, dass sie Autorin werden wollte – bis sie hörte, dass man vom Schreiben (meist) nicht leben kann. Also studierte sie Wirtschaft (weil man davon leben kann), ging ins Ausland (um ihren Horizont zu erweitern), machte dort Karriere und erfand Geschichten nur noch für ihre drei Kinder.
Bis diese dafür zu groß wurden.

Da musste sie mit dem Schreiben anfangen – natürlich waren es Thriller. Der erste ist 2011 bei Heyne erschienen. Sie sagte Tschüss zu ihrer Karriere, küsste ihren Mann für seine große Geduld und konzentriert sich seitdem auf das, was sie immer tun wollte: Geschichten erfinden – bisher in Form von 2 Erwachsenen- und 4 Jugendthrillern.

Darchinger, Thomas

Einer der wichtigsten Gründe, warum ich überhaupt Schauspieler geworden bin, ist sicher, dass mein Großvater ein wahnsinnig faszinierender Geschichtenerzähler war. Vielleicht auch deswegen liebe ich es, Lesungen zu machen. Gute Literatur enthält alles, worum es geht. Also macht Lesen irgendwie auch schlau. Und das ist nicht so dumm. Außerdem mag ich es, wenn Literatur auch gut unterhält.

Als Vorleser öffne ich Räume in den Köpfen der Zuhörer. Es fasziniert mich sehr, diese Räume zu erschaffen. Nur mit den Worten des Autors und meiner Interpretation. Ein Tisch, ein Stuhl, Licht, das Buch, das Publikum und ich. Sonst nichts. Das ist sehr pur und dadurch schön.

Gern hab ich allerdings auch noch einen Musiker mit auf der Bühne. Die Stimmungen, die die Musik zu den Bildern im Kopf erzeugen kann, das macht mir einfach wahnsinnig Spaß.

Beim Drehen ist ja der technische Apparat immer auch sehr groß und so genieße ich es sehr, ganz unmittelbar mit dem Publikum in Kontakt zu sein.

Und dann wünsche ich mir, dass ich einen kleinen Schatz entdeckt habe und dass es den Zuschauern auch so geht. Dass ich sie mitnehme auf eine gemeinsame, abenteuerliche Schatzsuche, in der sie sich unterhalten lassen und etwas mitnehmen.

 sylvia-englert

Englert, Sylvia 

begann schon als Kind zu schreiben und träumte davon, das Geschichtenerfinden zu ihrem Beruf zu machen. Das klappte mit ein paar Umwegen: Sie studierte Amerikanistik, Anglistik und Germanistik, absolvierte ein Volontariat im Lektorat eines Verlages und arbeite einige Jahre lang als Journalistin, bis sie ganz vom Bücherschreiben leben konnte. Heute hat sie unter dem Pseudonym Katja Brandis viele erfolgreiche Jugendromane wie Ruf der Tiefe, Vulkanjäger und Floaters – Im Sog des Meeres (alle Beltz & Gelberg) sowie die Woodwalkers-Reihe (Arena) veröffentlicht. Dazu gesellten sich nach der Geburt ihres Sohnes Bilderbücher, Vorlesebücher (zum Beispiel den Kleinen Warumwolf) und Sachbücher für Kinder, darunter sieben Bände der „Frag doch mal die Maus“-Reihe zu allen Themen, die sie interessieren, von „Vulkane und Erdbeben“ über „Wetter und Klima“ bis hin zu „Meere & Ozeane“. Natur, Umweltschutz und Forschung faszinieren sie, und das spiegelt sich in ihren Büchern wieder.

Ihre Lesungen sind sehr lebendig: „Bei meinen Maus-Lesungen für Grundschüler zum Beispiel lese ich nicht nur aus den Büchern, sondern führe auch Experimente durch, stelle Quizfragen, gebe Gegenstände herum und zeige über Beamer Bilder dazu“, beschreibt sie. „In meiner Mausbuch-Lesung ´Schiffe´ erfahren die Kinder, wieso Wikingerschiffe einen Drachenkopf hatten, wie Schiffe einen Sturm überstehen können und wie ein Eisbrecher funktioniert. Dafür habe ich unter anderem echte Seenotsignale dabei und einen kleinen, aber funktionstüchtigen Eisbrecher, den ich mir habe anfertigen lassen.“

Sylvia Englert lebt mit ihrer Familie in Olching bei München.

© Bild: privat

© Bild: privat

Fenner, Markus

Drehbuchautor / Schriftsteller aus Bad Kohlgrub

Nach einem geisteswissenschaftlichem Studium begann ich als freier Schriftsteller, brach dann aber mit der Literatur und ging zum Fernsehen. Aus der Tätigkeit als Redakteur ergab sich später der logische Schritt zum Drehbuchautor. Ich schreibe vorwiegend für den Krimi-Genre, darunter diverse Münchner TATORTE. In den letzten Jahren hat sich meine Arbeit um ein neues Element erweitert, das eigentlich ganz alt ist: die Rückkehr zu meinen literarischen Wurzeln. Erstes Ergebnis war das großformatige Freilichtspiel WUNDER WIES, das in Steingaden uraufgeführt wurde. Die Rückkehr zur Prosa erfolgte mit meinem Roman SPRACHLOS IN FÜSSEN, Maximilian-Dietrich-Verlag.

Und was ist der Unterschied zum Drehbuch-Schreiben? Als Drehbuch-Autor arbeitet man im Team, man liefert das Material (die Szenen) und den Konstruktionsplan, aus dem der Regisseur dann in seiner Bild-Sprache „seinen“ Film macht. Als Romanschreiber erstellt man in der eigenen Sprache eine kleine Welt im Ganzen, in der man über jedes Detail bestimmt. Der fertige „Film“ dieser Welt läuft dann nicht in der Öffentlichkeit, sondern im Kopf des Lesenden ab, ein sehr intimer Vorgang zwischen Autor und Leser.

 

Gabriel, Petra

Petra Gabriel, Schriftstellerin und Journalistin, ist in Friedrichshafen am Bodensee aufgewachsen. Nach verschiedenen Stationen, die sie ins Ausland und quer durch Deutschland führten, hat sie sich 1982 mit ihrer Familie in der kleinen, mittelalterlichen Stadt Laufenburg am Hochrhein niedergelassen. Seit 2006 lebt sie einen Teil des Jahres in Berlin.

Die gelernte Hotelkauffrau und diplomierte Dolmetscherin machte 1987 erneut eine Ausbildung, dieses Mal zur Redakteurin. Rund 15 Jahre lang war sie stellvertretende Leiterin der Lokalredaktion einer Tageszeitung im Süden Deutschlands.

Seit einigen Jahren widmet sie sich belletristisch der deutschen Geschichte, aber auch der kriminellen Seite des Lebens. Bisher sind über 20 Romane von ihr erschienen, für den Comic „Fricka und der Laufenburger Brückenzauber“ hat sie das Konzept und die Texte geliefert. Dazu schrieb sie zahlreiche Kurzgeschichten.

Inzwischen sind sieben historische Romane von ihr erhältlich. Vier davon („Zeit des Lavendels“, „Die Gefangene des Kardinals“, „Waldos Lied“ sowie „Die Köchin und der König“) spielen in der Region am Hochrhein. „Die Konkubine“ erzählt eine deutsch-chinesische Liebesgeschichte mit authentischem Hintergrund. Sie basiert auf den Briefen, die Petra Gabriels Großvater aus Tsingtau/China an seine Schwester Martha in Berlin schrieb. Dazu gesellte sich die abenteuerliche Entstehungsgeschichte der ersten Amerikakarte, beschrieben in „Der Kartograph“ und als jüngster historischer Roman eine Geschichte aus der Zeit des Konzils von Konstanz: „Der Ketzer und das Mädchen.“ Mit Geschichte, wissenschaftlichen Erkenntnissen und Fantasy hat „Der Klang des Regenbogens“ zu tun.

Dazu gesellten sich mit den Jahren vier Krimis um die Laufenburger Kommissarin Iris Terheyde, zuletzt „Hochrheingold.“ Der nächste ist in Arbeit. Außerdem schieb sie Berlinkrimis für den Jaron Verlag, auch da sind es vier. Der jüngste: „Tod eine Clowns“. Hauptfigur ist ein Berliner Kommissar namens Kappe. Und weil immer noch kriminelle Energie übrig ist, erschien im Emons Verlag ein Eifelkrimi mit dem Titel: „Die Eifel ist der Liebe Tod“.

Dazu gab es noch einen Ausreißer im Sinn des Wortes: Petra Gabriel lebte ein „Jahr auf Kuba“ und schrieb für den Herder Verlag ein Buch darüber.

© Bild: Stefan Obermeier

© Bild: Stefan Obermeier

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Gerl, Werner

wurde 1966 in der beschaulichen Hallertauer Hopfenmetropole Mainburg geboren, in einer ländlichen Region, in der man Hochdeutsch als erste Fremdsprache lernt. Sein künstlerisches Herz gehörte zunächst der Bühne. Im zarten Alter von elf Jahren absolvierte Werner Gerl seine ersten Theaterauftritte im lokalen Theaterverein und trat später dem Tragödienstadl bei, wo sein erstes Stück aufgeführt wurde.

Da das Tragische nicht sein Element ist, gründete Gerl mit zwei Freunden das Kabarett-Ensemble “Freie Quälergemeinschaft”. Seit 1999 ist Gerl als Solo-Kabarettist unterwegs und hat rund 600 Auftritte im ganzen deutschsprachigen Raum auf dem Buckel und diverse Kabarettpreise im Regal stehen.

Als Autor hat Werner Gerl literaturwissenschaftliche Arbeiten sowie Lyrik publiziert. Seine große Leidenschaft war jedoch auch hier die Satire. Der Autor schrieb Beiträge für die „Titanic“ und den Eulenspiegel sowie das „WiesnABC“, einen hochprozentigen Leitfaden zum bayerischen Nationalbesäufnis.

Seit einigen Jahren mordet der Autor literarisch. Sein Erstling “Mordsgaudi” versammelt bayerischer Kurzkrimis, die er zum Vergnügen des Publikums live mit zahlreichen Stimmen kabarettistisch vorträgt: „Spannung, Humor und Originalität. Werner Gerl vereint diese Charakteristika in wirklich eindrucksvoller Art und Weise. ‚Mordsgaudi‘ ist ein grandioses Programm. Scharfzüngig, frech, virtuos, mit knallhartem Humor und hinterhältigem Feinsinn.“ (Bayerwald Echo).

Seine kriminelle Seite lebt Gerl außerdem mit Krimikomödien („Der Schweinskopfmörder“) sowie den Reihen um die Münchner Kommissarin Tischler (u.a. „Champagner für den Mörder“) und um Marc Bourée, den Detektiv, der Menschen verschwinden lässt, aus („Die Spur des Terroristen“). Ferner hat Gerl die Anthologie „Wehe, wenn der Krampus kommt“ herausgegeben. Gerl ist Mitglied im Syndikat und Mitorganisator des Münchner Krimitags.

© Bild: Christina Neuburger

© Bild: Christina Neuburger

Graf-Riemann, Lisa

Lisa Graf-Riemann ist in Passau geboren, hat in München, Spanien und Portugal Romanistik und Völkerkunde studiert und nach dem Studium einige Jahre an 20 Bänden »Kindlers Neues Literaturlexikon« mitgeschrieben. Später hat sie Sprach-Lehrwerke für große Schulbuchverlage wie Langenscheidt oder Hueber in München verfasst. Ihre Nebentätigkeit als Dolmetscherin bei der Bundespolizei am Münchner Flughafen hat ihr die Welt des Verbrechens nähergebracht und sie dazu inspiriert, Kriminalromane zu schreiben.

Ihr Ingolstädter Kommissar Stefan Meißner hat bisher drei Fällen zu lösen gehabt, in: »Eine schöne Leich« (2010), »Donaugrab« (2011) und »Eisprinzessin« (2013). Dann hat sich Hauptkommissarin Leni Morgenroth von der Kripo Traunstein dazwischengedrängt und zwei brisante Fälle in Berchtesgaden gelöst: Im Bestseller »Hirschgulasch« (2012) – seit Herbst 2015 als »Gulasch di cervo« ins Italienische übersetzt – und seiner Fortsetzung »Rehragout« (2014). Beide Bücher hat sie im Duo mit ihrem Co-Autor Ottmar Neuburger geschrieben, ebenso das Reise-Bilder-Buch »111 Orte im Berchtesgadener Land, die man gesehen haben muss«.

2015 war sie literarisch wieder solo unterwegs und hat sich ein neues Einsatzgebiet erschlossen: Südfrankreich, genauer das Languedoc, wo sie seit vielen Jahren ein altes Steinhaus besitzt. Der Roman »Madame Merckx trinkt keinen Wein« ist im Juni 2015 bei Emons erschienen. In Berchtesgaden, wo Lisa Graf-Riemann seit einigen Jahren lebt, macht sie auch Journalistenführungen und hat bei dem wdr-Film »wunderschön: Berchtesgadener Land« mitgewirkt.

 

Gregg, Stefanie

geboren 1970 in Erlangen, studierte Philosophie, Kunstgeschichte, Germanistik und Theaterwissenschaften und promovierte über „Das Lachen“. Ihren beruflichen Einstieg hatte sie im Bereich Bucheinkauf bei Bertelsmann. Als Unternehmensberaterin arbeitete sie dann bei der Top-five-Unternehmensberatung A.T.Kearney mit Schwerpunkt Medien. Neben freier journalistischer Arbeit hat sie bereits mehrere Fachbücher und diverse wissenschaftliche Publikationen veröffentlicht.

Die Münchner Autorin schreibt Romane, Kriminalromane und Kurzgeschichten, die mehrfach mit Literaturpreisen ausgezeichnet wurden. „Ohne Schreiben könnte ich nicht leben“, sagt sie. Fast ebenso gerne jedoch hält die Autorin Lesungen, um in Kontakten mit ihren Lesern zu bleiben. Sie ist Mitglied im Autorenverband DAS SYNDIKAT und im Netzwerk der Krimiautorinnen MÖRDERISCHE SCHWESTERN.

© Bild: Elvira Peter

© Bild: Elvira Peter

Habersack, Charlotte

Die Autorin Charlotte Habersack verbrachte eine sehr glückliche Kindheit mit einem Baumhaus, zwei Schwestern und stapelweise Büchern in München. Am liebsten las sie Abenteuergeschichten. Schon mit sieben begann sie, auf der Schreibmaschine ihrer Mutter, die ersten eigenen Geschichten zu tippen und zu kleinen Büchern zusammenzutackern. Gerne bringt sie diese zu Lesungen mit. Heute schreibt sie vor allem Drehbücher und Romane für Kinder. In ihrer Freizeit düst sie mit ihrem Mann und ihrem Motorrad durch fremde Länder.

© Bild: Dino Corell

© Bild: Dino Corell

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Hagemann, Bernhard

Seit dreißig Jahren nun schon schreibt der Fotograf und Autor Bernhard Hagemann an seinem Roman für Erwachsene. Der Autor lässt sich aber gerne ablenken und erledigt derweil kurzweiligeres. Man nennt das neudeutsch Prokrastination.

Anstatt an seinem Roman zu arbeiten veröffentlichte Bernhard Hagemann im Rahmen seiner Ablenkung ca. 50 Kinder- und Jugendbücher, sowie zwei Bilderbücher für Erwachsene, die beide auf der Auswahlliste zum deutschen Fotobuchpreis gelandet sind. Darüber hinaus halten ihn sehr erfolgreich ein Gästehaus, Fotoarbeiten, Ausstellungen und zahlreiche Lesungen in Schulen und Bibliotheken davon ab, in seinem Roman über Seite 17 hinaus zu kommen.

Da er das erwachsene Publikum aber nicht aus den Augen verlieren möchte, liest er mit dem fehlenden Ernst aus seinen Bilderbüchern für Erwachsene.

© Bild: Axel Griesch

© Bild: Axel Griesch

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Hornung, Helmut

Als Helmut Hornung sechs Jahre alt war, wünschte er sich nichts so sehr, wie lesen zu können. Denn dann würde er endlich selbst auf Entdeckungsreise zu den Sternen gehen und schmökernd durchs Weltall reisen. Heute, fünf Jahrzehnte und Tausende Bücher später, ist die Astronomie immer noch seine große Leidenschaft.

Dabei hat er Anglistik und Germanistik studiert und zehn Jahre als Redakteur bei der Süddeutschen Zeitung gearbeitet, für die er heute noch schreibt – über Astronomisches versteht sich. So wurde das Hobby über Umwege doch zum Beruf. Ausleben kann sich Hornung heute in der Pressestelle der Max-Planck-Gesellschaft, unter anderem als Chefredakteur des Wissenschaftsmagazins MaxPlanckForschung.

Exakter als die Zahl der Vorträge – mehr als 500 sind es bisher wohl gewesen – lässt sich die der selbst geschriebenen Bücher beziffern: fünf. Gleich das erste wurde mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet und in mehrere Sprachen übersetzt. Helmut Hornung ist außerdem Träger des VfR-Raumfahrtpreises und seit 1985 Mitglied der renommierten Astronomischen Gesellschaft.

© Bild: privat

© Bild: privat

Kavka, Zara

ist in dem beschaulichen, hessischen Städtchen Butzbach aufgewachsen und nach dem Abitur mit dem großen Ziel in die Welt hinausgezogen, ein Opernstar zu werden. Anfangs sah es auch ganz danach aus, immerhin erhielt sie nach einem Vorsingen ein Gesangsstipendium, das sie nach München spülte. Der bayerischen Landeshauptstadt ist sie treu geblieben, ihrem Berufswunsch nicht. Einiges daraus hat sie sich allerdings bewahren können: Singen ist und bleibt ihr Hobby und ihren Hang zur Theatralik lebt sie in ihren Geschichten aus. Keine Sorge, nicht nur dort 😉

Mittlerweile hat Zara Kavka mehr als 30 Kinder- und Jugendbücher und viele, viele Drehbücher fürs Kinderfernsehen geschrieben. Unter ihrem richtigen Namen Friedericke Wilhelmi veröffentlicht sie Kinder- und Sachbücher.

Mit ihren Geschichten ist es ihr ein großes Anliegen, den Kindern und Jugendlichen Mut zu machen, eingefahrene Verhaltensweisen aufzubrechen, nicht nur auf vorgetretenen Pfaden zu wandern, sondern eigene Spuren zu hinterlassen.

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Kelm, Bettina

(geb. 1973 in München, lebt in Bichl bei Bad Tölz) ist gelernte Texterin und Konzeptionerin und hat sich seit 2004 als freiberufliche Autorin und Fotografin auf Natur- und Reisereportagen spezialisiert.

Mit ihren Reportagen, Berichten und Porträts aus aller Welt möchte sie Menschen inspirieren, Reiselust wecken und für die Natur und den Naturschutz begeistern. Ihr Markenzeichen sind Texte mit Tiefgang. Für neugierige Leser, die mehr Informationen, Hintergründe und Zusammenhänge sehen wollen. Gründlich recherchiert und verständlich aufbereitet, schafft Bettina Kelm faszinierende Einblicke und einen Mehrwert für Ihre Leser. Sie macht auf Umweltprobleme aufmerksam und stellt interessante und wertvolle Umweltprojekte und –initiativen vor.  In unterhaltsamer, aber auch aufrüttelnder Form. Bettina Kelm produziert Reise- und Naturreportagen für namhafte Printmedien wie spiegel online,DIE WELT, Berliner Morgenpost, Stuttgarter Nachrichten, tz München, UNTERWASSER, abenteuer + reisen, terra, Globetrotter Magazin Schweiz, NATUR – das Magazin für Natur, Umwelt und nachhaltiges Leben, freundin, Ein Herz für Tiere, HÖRZU, das Kindermagazin DIE ZEIT LEO u. v. m.

Der Schutz der Ozeane liegt der Autorin besonders am Herzen. Deshalb unterstützt sie verschiedene Umweltorganisationen wie Greenpeace oder OneEarth OneOcean und engagiert sich ehrenamtlich für den gemeinnützigen Verein M.E.E.R e.V. Berlin.

 

Kirschner, Sabrina J.

Sie ist in Freiburg im Breisgau aufgewachsen, studierte BWL an der European Business School und Film an der CASS. Schon damals entdeckte sie ihre Liebe zum Schreiben und entschied sich darum im Anschluss zu einem Zweitstudium der Englischen Literatur und des Kreativen Schreibens an der London Metropolitan University.

Mit der Nominierung ihrer englischsprachigen Kurzgeschichte “The Dead” für den Sandra-Ashman-Preis in der Tasche, arbeitete sie dann u.a. als Drehbuchübersetzerin und als Kinderbuchlektorin, bis sie beschloss, sich ganz aufs Schreiben zu konzentrieren.

Ihr Kinderbuchdebüt “Botzplitz – Ein Opa für alle Fälle“ erschien 2016 im Gerstenberg Verlag. Eine weitere Abenteuerreihe für Jungs und Mädchen wird es unter dem Titel “Die unlangweiligste Schule der Welt” ab Juni 2017 beim Carlsen Verlag in Hamburg geben.

Seit ihrer Kindheit ist Sabrina außerdem eine leidenschaftliche Reiterin. Das von ihr ausgebildete Dressurpferd Di Sandro, gewann 2016 in der Europameisterschaft die Bronze Medaille für Österreich. Erste abenteuerliche Geschichten für große und kleine Pferdefans sind bereits in Vorbereitung …

Sabrina J. Kirschner lebt am Starnberger See in der Nähe von München.

© Bild: Ellen Bornkessel

© Bild: Ellen Bornkessel

Kleemann, Silke

Schon als Kind hat Silke Kleemann Geschichten geliebt und nicht nur viele Bücher verschlungen, sondern auch “schon immer” eigene Texte geschrieben. Ihre zweite Liebe galt (und gilt) dem Reisen sowie fremden Sprachen und Kulturen. Das Studium von Spanisch und Englisch als Übersetzerin und Dolmetscherin war daher nur folgerichtig. Während des Studiums lebte sie teilweise in Argentinien – ein Land, dem sie nach wie vor sehr verbunden ist.

Seit dem Jahr 2000 ist sie freiberuflich als literarische Übersetzerin, Lektorin, Scout und Autorin tätig. Schwerpunkt war lange die Vermittlung lateinamerikanischer Literatur, daneben Organisation von zweisprachigen Übersetzerwerkstätten in Spanien und Argentinien. Für ihre Übersetzungen (u.a. Juan Filloy, Ariel Magnus, Sergio Olguín) erhielt sie verschiedene Arbeits- und Aufenthaltsstipendien und zuletzt 2015 den Bayrischen Kunstförderpreis. Gern erzählt sie in Kombination mit einer Lesung von den Besonderheiten des Literaturübersetzens.

Nach den vielen Bücherkindern anderer Autoren, bei denen sie Geburtshilfe geleistet hat, kam 2007 ihr Sohn zur Welt, und mit ihm und in vielen gemeinsamen Lesestunden entstand die Idee, sich der Kinder- und Jugendliteratur zuzuwenden. Erstes Ergebnis ist “Käpten Lollebacke und die Schwimmende Landratte”, eine Geschichte von Piraten, Weltenwechseln und Freundschaft, mit der sie gern den Lesehunger und die Phantasie der jüngsten Leser anfacht.

Derzeit arbeitet sie an dem Jugendroman “Manic Road Movie”, in dem sich der 15-jährige Doug auf eine Reise der etwas anderen Art nach Schottland mit seinem ihm bis dahin unbekannten Vater begibt. Dieses Projekt wurde 2015 mit einem Literaturstipendium der Stadt München ausgezeichnet. Ein weiterer Jugendroman, “Vamos, Argentina!”, erzählt von den Abenteuern einer Austauschschülerin in Buenos Aires, die weit in die deutsche und argentinische Vergangenheit reichen.

Silke Kleemann lebt in München, und außer am Schreibtisch findet man sie dort – wenn sie nicht gerade auf Reisen ist – auch in ihrer Praxis für Meditation, Körperpsychotherapie und Reiki.

 

Lutz Kreutzer

Lutz Kreutzer schreibt Thriller, Krimis und Spannungsromane. Sie sind sowohl als gedruckte Bücher wie auch als E-Books erschienen und waren bei amazon hoch gelistet (Platz 1 im amazon kindle-Shop).

Nach mehr als 25 Jahren Erfahrung im Wissenschaftsmanagement, in der IT-Wirtschaft und der Hochtechnologie verfügt der promovierte Naturwissenschaftler über Hintergrundwissen, das seinen Büchern eine große Detailtreue und starke Glaubwürdigkeit verleiht. Die Plots seiner Bücher haben realen Hintergrund, die Themen gehen in die Tiefe und beruhen auf Tatsachen.

Lutz Kreutzer ist begeisterter Bergsportler. Er war lange als Alpin-Geologe tätig. Er ist bis zum 7. Grad alpin geklettert und war einer der ersten Gleitschirmflieger, der den Schirm selbst die Wände hochtrug und wieder hinabflog. Deshalb ist das Leben in den Bergen ein großes Thema in seinen Romanen.

Heute arbeitet er als Experte für Öffentlichkeitsarbeit  in Technologie und Wissenschaft und als freier Schriftsteller in München.

 

Kunz, Gunnar

Geboren wurde Gunnar Kunz in Wolfenbüttel (Niedersachsen), je nach Lesart in der Kulturstadt, in der Lessing seinen „Nathan“ schrieb, oder im Zonenrandgebiet, wo Fuchs und Has‘ sich Gute Nacht sagen. Ein zweijähriger Aufenthalt in Schottland hat sein Liebe für dieses Land geweckt, das seither seine zweite Heimat geworden ist. Heute lebt er überwiegend in Berlin.

Vierzehn Jahre lang hat Gunnar Kunz an verschiedenen Theatern in Deutschland gearbeitet, überwiegend als Regieassistent, später auch als Regisseur, ehe er sich 1997 als Autor selbstständig machte. Seither hat er über vierzig Theaterstücke veröffentlicht, mehrere Hörspiele sowie ein gutes Dutzend Romane und Kinderbücher. Dabei reicht die Bandbreite von einer Krimiserie aus den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts, mit der er die Geschichte der Weimarer Republik erzählt, über Fantasyromane, seine Version des Nibelungenstoffes, einem erzählenden Bildband über Schottland bis hin zu einem Kinderbuch, in dem auf kindgemäße Weise philosophiert wird.

Aufgrund dieser Bandbreite ist er in der Lage, Lesungen sowohl für Kinder und Jugendliche als auch für Erwachsene anzubieten. Seine Erfahrungen am Theater tragen dazu bei, jede seiner Lesungen zu einem Erlebnis zu machen, sei es, dass er die Personen in seinen Krimis mit verschiedenen Stimmen agieren lässt, sein Schottlandbuch mit einer Beamershow vorstellt oder sein Märchenbuch „Ein Koffer voller Wunder“ mit handgemachten Geräuschen vom Donnerblech bis zur Kaffeemühle begleitet.

 

Kliehm, Martina

Es muss so in der dritten oder vierten Klasse gewesen sein, als ich meinen Lehrer fragte, welche Schulausbildung ein Schriftsteller bräuchte. Seine Antwort war einfach: »Keine. Lebenserfahrung ist hier weit mehr von Vorteil.« Das ist ja praktisch, dachte ich mir damals. Erste Schreiberfahrung sammelte ich natürlich schon in der Kindheit, schrieb zahlreiche Gedichte und einen Jugendroman. (Der seitdem sein verstaubtes Dasein in der Schublade fristet, und das ist gut so.) Das Abitur habe ich trotzdem gemacht, um nach dem Studium als Gutachterin für eine Bundesbehörde zu arbeiten. Ich suchte die Herausforderung und wurde Ermittlungsbeamtin. Das ist genug Lebenserfahrung, entschied ich schließlich. Denn plötzlich wurde mir klar, dass es nur noch weniger Zutaten bedarf, Leser in eine Welt zu entführen, die gefährlich, skrupellos und aufregend zugleich ist. In der kein Protagonist nur gut oder böse ist. In der Hass und Liebe aufeinanderprallen, und in denen die Helden folgenschwere Entscheidungen treffen müssen. Mein Debütroman »Töte für mich« erschien unter dem Pseudonym »Ellen Stone« beim Bookshouse Verlag.

© Bild: privat

© Bild: privat

Lebioda, Brigitte

An einem der sonnigsten Tage des Jahres 1952 durfte ich das Licht der Welt erblicken und dieser Sonnenschein hat mich auf all meinen Wegen begleitet und mich wohl zum glücklichsten und zum zufriedensten Menschen dieser Welt gemacht.

Meine berufliche Laufbahn führte mich aufs große weite Meer hinaus. Jedoch, es kam die Zeit, da ich in der Familie gebraucht wurde, und so kehrte ich nach Hause zurück. Für mich gab es nichts Schöneres, als für meine betagten Eltern und die Enkelkinder da zu sein. Allerdings füllte mich das nicht ganz aus. Fünf Jahre lang habe ich mich deshalb auf den Hosenboden gesetzt, um 366 lehrreiche, vor allem aber lustige Kindergeschichten zu Papier zu bringen. Denn den Sonnenschein, der in mir steckt, möchte ich gerne weitergeben an dich…und dich… und dich, natürlich auch an diejenigen, die in diesem Moment in meinen 12 „ Coolen Socken“ Büchern blättern!

Meine Lesungen verbinden Sport, Spaß, Spiel und Spannung. (Hurra, auch Steine können schwimmen, Coole Socken verfügen über magische Kräfte usw.) Auch gute Ratschläge – auf lustige Art verpackt – kommen nicht zu kurz. In unserer ziemlich kalten Ellenbogengesellschaft sorgen Oma Brigitte´s Lebensweisheiten für strahlende Kinderaugen und ein erfreuliches Umdenken. Die vielen treuen „Coole Socken“ Fans, die nicht selten weit über meine Lesungen hinaus mit mir in Kontakt bleiben, sind der Beweis dafür.

Ganz allein, die Kinder sind unsere Zukunft! Wollen wir die Welt zum Guten hin verändern, müssen wir bei den Kindern beginnen – lautet mein Motto!

© Bild: privat

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Letocha, Thomas

Studium von Jazzklavier und Komposition sowie Medientechnik. Als Autor und Regisseur realisierte ich zahlreiche Fernsehporträts und Dokumentationen. Arbeit als Producer und Realisator von Werbe- und Industriefilmen. Seit Beginn der 1990er Jahre Drehbuchautor, immer in Zusammenarbeit mit Andreas Föhr. Über 250 Drehbücher sind für das deutsche Fernsehen verfilmt worden, wie etwa Bücher für „Der Bulle von Tölz“, „Die Rosenheim-Cops“ oder „Der Alte“. In den letzten Jahren Veröffentlichung mehrere Romane, wie etwa der beiden Unterhaltungsromane „Oma Else kann`s nicht lassen“ und „Oma Else startet durch“, erschienen beim Goldmann Verlag. Seit kurzem bin ich auch als Theaterautor tätig, wie etwa mit der Boulevard-Komödie „Loslassen“, erschienen beim Theaterverlag Ahn & Simrock.

© Bild: Guido Lux

© Bild: Guido Lux

Lux, Katrin

(geboren 1980) wuchs im malerischen niederösterreichischen Mostviertel auf. Schon im Kindergarten war ihr klar, dass sie Schauspielerin werden wollte. Auf Wunsch ihrer Eltern absolvierte sie jedoch zunächst eine Berufsausbildung zur Bürokauffrau
bevor sie schließlich nach Wien ging, um dort die Musicalschule zu besuchen. Bereits in der zweiten Woche an der Musicalschule kam allerdings alles anders als gedacht: Katrin Lux wurde mit nur 18 Jahren für eine Hauptrolle in dem SAT.1-Film „Preis der Unschuld“ gecastet. Ab jetzt stand bei ihr „learning by doing“ und kein Stundenplan der Musicalschule mehr auf dem Programm. Denn im Anschluss folgten gleich weitere Rollenangebote. Schnell merkte die junge Schauspielerin jedoch, dass ihr das Handwerkszeug für ihren Traumberuf fehlte. Sie entschied sich deshalb, die Schauspielerei von der Pike auf zu erlernen. Sie zog nach Berlin und nahm Unterricht bei Gabrielle Scharnitzky (Actors Lodge) und besuchte außerdem den Hollywood Acting Workshop in Los Angeles. Katrin Lux spielte in zahlreichen TV-Serien wie „Marienhof“, „Hannah – folge deinem Herzen“, „Die Strandclique“ oder „Für alle Fälle Stefanie“. Zudem war sie in Gastrollen in Erfolgsformaten wie „Tatort“, „Der Bergdoktor“, „Rosenheim Cops“ und „SOKO 5113“ zu sehen. Seit 2013 steht Katrin Lux als Köchin Fanny in der erfolgreichen BR-Familienserie „Dahoam is Dahoam“ vor der Kamera.

Neben der Schauspielerei arbeitet Katrin Lux ab und zu auch als Moderatorin. Und auch ihrer anderen großen Leidenschaft neben der Schauspielerei gibt sie immer mehr Raum in ihrem Leben: der Musik! Sie singt und schreibt Texte für ihre Songs
und plant, in absehbarer Zeit ein eigenes Album zu veröffentlichen. Ihr erster Song, die melancholische Ballade „Komm zurück“ ist Ende März 2016 erschienen und bei iTunes, Amazon sowie im Google PlayStore erhältlich. Katrin Lux’ erstes Buch „Mild & Wild – Mit Katrin Lux durchs Mostviertel“, eine ganz persönliche (Wieder-) Entdeckungsreise ihrer niederösterreichischen Heimat, erscheint im April 2016 beim Münchner Grubbe Verlag. Katrin Lux lebt mit ihrer Familie in der Nähe von München.

© Bild: Peter von Felbert

© Bild: Peter von Felbert

Matzig, Gerhard

52, Leitender Redakteur der Süddeutschen Zeitung und Bestsellerautor, schreibt am liebsten über seine Familie. Da kennt er sich wenigstens aus. Halbwegs. Wobei ihm natürlich nicht alles erzählt wird. Zum Beispiel wurde ihm erst spät enthüllt, dass die pubertierende Tochter den Schulunterricht ganz allgemein hasst und einen sehr merkwürdigen jungen Mann aus dem Tanzkurs ganz besonders liebt. Sehr gut kennt sich Matzig dagegen mit den zauberhaften Möglichkeiten aus, den Samstag oder zumindest jene Teile davon, die im Morgengrauen liegen, auf diversen Bezirkssportanlagen im Münchner Osten zu verbringen. Dabei zusehend, wie seine Jungs 1:16 gegen Helios Daglfing oder Arcadia Messestadt (2:11) unterliegen. Gerne im Nieselregen. Unser Mann ist halt: ein moderner Papa – und also leidet er. Am Überfordertsein ganz generell und speziell auch an seiner geliebten Frau: Sie wollte einen Garten. Sie bekam ihn. Und er bekam einen Immobilienkredit, der bis zum Jahr 2146 läuft, sowie einen Rasenmäher und obendrein noch einen Nachbarn, der bei Rasenmähen außerhalb der dafür gültigen Zeiten umstandslos das Überfallkommando, die Feuerwehr und Interpol alarmiert. Kurz: Das Leben ist nicht leicht als Vorstadtpapa. Gut, dass es wenigstens absurd lustig ist. Und darüber schreibt Gerhard Matzig am allerliebsten. Am allerallerliebsten aber liest Gerhard Matzig aus seinen Büchern vor. Das kostet 400 Euro pro Termin – und wenn’s richtig gut läuft, dann hat sich das mit dem Immobilienkredit vielleicht schon bis 2141 erledigt.

© Bild: Anette Berns

© Bild: Anette Berns

May, Doro

…ist kein Pseudonym. Von dem unterschlagenen ‚thee‘ hinter Doro einmal abgesehen, heiße ich wirklich so. Und mein Großvater stammt gleich aus einem Nachbarkaff von Ernstthal, wo weiland mein mutmaßlicher Ur(ur)großonkel Karl unter demselben Sternzeichen der kreativ-verträumten Fische zur Welt kam.

Schon als Kind habe ich gerne vorgelesen. Kein Wunder, dass ich für meine Klasse im Vorlesewettbewerb der Sechstklässler antrat. Allen Ernstes: Lesungen sind meine Leidenschaft.

In einer Großfamilie im Pott wuchs ich in einem großen, alten Dreigenerationenhaus auf. Gleich nach dem Abi verließ ich die Ruhrmetropole Essen, um in Köln und Aachen unter anderem Germanistik und Musik zu studieren. Ich lebe als freie Autorin im historisch bemerkenswerten Aachen, dem Westzipfel Deutschlands. Weitere Lebensräume sind in Norddeutschland und nach wie vor im Ruhrgebiet.

HenniLiz Borßdorff

…ist ein Pseudonym. So hieß meine wunderschöne Urgroßmutter, die allzu früh an TB verstarb. Ich liebe diesen Namen und freue mich, dass meine Ahnin auf diese Weise noch einmal vorkommt auf der Welt.

Fünf Jahre lang hat HenniLiz an Winterjunge, am Plot und den Handlungssträngen gefeilt – und nun wird der erste Band in zweiter Auflage verlegt. Eine Lehrerin hat gemailt: Die Mütter der Kinder aus Klasse 7, in der Winterjunge durchgenommen wurde, lassen anfragen: Wann ist der Folgeband zu haben?

Hier kommt die Antwort: Erste Jahreshälfte 2016

© Bild: Privat

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Moeller, Cathrin

Obwohl ich kein Sonntags-, sondern ein Mittwochskind bin, war mir das Glück bisher immer hold. Als Optimistin und Kämpfernatur habe ich so manche Krise in meinem bewegten Leben mit Humor bezwungen. (Übrigens zwei Eigenschaften, die ich den Protagonisten in meinen Geschichten gerne andichte. Die haben sie auch bitter nötig, denn ich stürze sie immer wieder in Extremsituationen.)

Im Gegensatz zu vielen anderen Autoren habe ich die Lust am Schreiben erst mit Anfang Dreißig entdeckt. (In der Grundschule Schule ließ ich die Hausaufsätze nämlich noch von meiner Mutter schreiben.) Es begann damit, dass ich in meinem Beruf als Diplomsozial- und Theaterpädagogin anfing, Theaterstücke mit Kindern und Erwachsenen zu inszenieren, und wir keine passenden Stücke fanden. Ich war gezwungen, selbst etwas zusammenzuschreiben. Das Publikum hat bei den Aufführungen immer herzlich über die verrückten Geschichten und Dialoge gelacht. Also habe ich mich Jahre später, als die Kinder groß waren und ich den Schritt in die Freiberuflichkeit gewagt hatte, entschlossen, mich mal an einem Roman zu versuchen. Dabei ist mein Debüt Wolfgang muss weg! herausgekommen. Der Roman erschien im Juli 2015 bei MIRA Taschenbuch und ist auf Anhieb in der Spiegelbestsellerliste gelandet. Seitdem greife ich in jeder freien Minute zu Stift und Papier und verfasse Geschichten, in denen so manche Leiche auftaucht. Mein 2. Roman „Die Spreewaldgurkenverschwörung“ erscheint im Juni 2016.

 Frauke-Nahrgang

Nahrgang, Frauke

Bis zu meiner Pensionierung bin ich Grundschullehrerin gewesen. Ich habe einen Sohn und eine Tochter, die inzwischen beide erwachsen sind. Ich lebe in Stadtallendorf, einer Industriestadt mitten in Hessen, wo ich auch schon geboren bin. Ich in Hesse durch und durch und wenn ich jemanden mit einem Anklang ans Hessische reden höre, bin ich sofort ganz Ohr. Als Kind habe ich nie gerne geschrieben, dafür konnte ich einfach nicht lange genug stillsitzen. Erst viel später habe ich entdeckt, dass es Spaß macht, beim Schreiben in eine Wechselwirkung mit den von mir ausgedachten Personen zu treten. Ich treibe gerne Sport und bin leidenschaftlicher Fußballfan.

Obermeier, Manue

Manuela Obermeier ist gebürtige Münchnerin und lernte schon im Kindergartenalter lesen. Schuld daran war die Witzeseite in der BILD am Sonntag; sie wollte nämlich die Texte zu den Bildwitzen nicht mehr vorgelesen bekommen, sondern sie endlich selbst entziffern. Doch bald blieb es nicht nur beim Lesen. Bereits in der fünften Klasse begann sie ihren ersten Roman, der allerdings bis heute auf seine Fertigstellung wartet.

Ihren Hang zum Verbrechen kanalisierte sie nach dem Abitur zunächst in eine gänzlich andere Richtung und ging als eine der ersten Frauen in Bayern zur Polizei. Das Schreiben hat die Kriminalhauptkommissarin jedoch nicht losgelassen, auch wenn sie sich anfänglich auf Fantasy und Phantastik konzentrierte, um einen Ausgleich zu ihrem “kriminellen” Alltag zu haben. Erst 2011 fand sie Geschmack am Krimischreiben, und 2015 erschien ihr Debüt-Krimi “Verletzung” im Ullstein-Verlag, gefolgt von “Tiefe Schuld” im Juni 2017.

Manuela Obermeier ist nicht nur leidenschaftliche Autorin und Vor-Leserin, sondern fotografiert seit vielen Jahren, malt gelegentlich und hat vor einiger Zeit in der Harfe ihr Trauminstrument gefunden. Sie lebt mit Mann, Katzen und Hühnern in einem etwa 120 Jahre alten Haus im Landkreis Fürstenfeldbruck.

© Bild: Gerald von Foris

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Zusatzinformationen zu Lesungen

Pötzsch, Oliver

Wenn man Oliver Pötzsch nach seinem Beruf fragt, antwortet er prompt: „Geschichtenerzähler“. Schließlich liebt er es, Geschichten nicht nur aufzuschreiben, sondern auch zu erzählen – und zwar möglichst bunt und spannend. Im Gepäck führt Pötzsch bei seinen Veranstaltungen Schwerter, Schießpulver, Henkerskapuzen und Talismane; bei seinen Kinderlesungen sind es Kasperlepuppen, Himbeertränke oder märchenhafte Schatztruhen. Der Autor kommt aus einer berühmten bayerischen Scharfrichterdynastie. Die Roman-Serie „Die Henkerstochter“, die sich um seine Vorfahren dreht, hat ihn weltweit bekannt gemacht. Mittlerweile hat Oliver Pötzsch über zwei Millionen Romane verkauft – in den USA, Japan, China, Korea, Russland und auch Brasilien. Seinen ursprünglichen Brotberuf beim Bayerischen Fernsehen hat er gekündigt und widmet sich nun ganz dem Schreiben. Mit Kinder- und Jugendromanen, historischen Thrillern, aber auch Sachbüchern, Schreibseminaren und Stadtführungen hat er sich seinen Kindheitstraum erfüllt: Er ist tatsächlich ein ‚Geschichtenerzähler‘ geworden.

© Bild: privat

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Zusatzinformation zu Lesungen

Reichenstetter, Friederun

Als Kind wurde mir immer gesagt, dass ich unentwegt übertreibe würde. Ich habe es nie so empfunden, sondern ich war eher der Meinung, dass viele Leute unendlich langweilige Geschichten erzählen, weil sie das Spannende in ihrem Leben gar nicht erkennen.  Langweilig waren meine Geschichten offenbar selten, weil ich recht häufig aufgefordert wurde, etwas zum Besten zu geben. Es hat viele, viele Jahre gedauert, bis ich merkte, dass Geschichtenerzählen zu mir gehört und sich durchaus auch als Beruf eignet. So habe ich mit 48 Jahren  meinen gutbezahlten, sicheren Job an den Nagel gehängt und mich als Kinder- und Jugendbuchautorin ins freiberufliche Dasein gestürzt. Heute schreibe ich keine Jugendbücher mehr, sondern arbeite vor allem an Sachbüchern, also Geschichten über Tiere und Tiergruppen, die zwar sachlich korrekte Inhalte vermitteln, aber nicht trocken daher kommen, sondern erzählt werden. Aber auch andere Bücher für Kinder zwischen Vorschule und dritter Klasse kommen nicht zu kurz. Viele Titel von Arena, Coppenrath, Ueberreuter u.a. wurden und werden in verschiedenste Sprachen übersetzt. Meinen Beruf finde ich nach wie vor wunderbar, auch die Lesungen, die mir den direkten Kontakt zu den Kindern ermöglichen, für die ich schreibe.

Den Schritt in die Selbständigkeit habe ich nie bereut.  Bereut habe ich höchstens, dass ich ihn nicht schon früher gewagt habe.

© Bild: Susie Knoll

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Rusch, Veronika

Veronika Rusch ist Jahrgang 1968. Sie studierte Rechtswissenschaften und Italienisch in Passau und Rom und arbeitete als Anwältin in Verona sowie in einer internationalen Anwaltskanzlei in München, bevor sie sich selbständig machte. Heute lebt sie als Schriftstellerin mit ihrer Familie in ihrem Heimatort in Oberbayern. Ihr Debütroman „Das Gesetz der Wölfe“, der den Auftakt der Reihe um die eigenwillige Münchner Anwältin Clara Niklas bildete, wurde von Lesern und Kritikern mit einhelliger Begeisterung aufgenommen. „Ein spektakuläres Debüt“ urteilte die Bild am Sonntag und „Ein Glücksfall“, meinte Schriftstellerkollegin Anne Chaplet im Focus.

Mit ihrer Kurzgeschichte „Hochwasser“ erhielt sie 2009 den zweiten Preis im Agatha-Christie-Krimiwettbewerb.

Neben Romanen schreibt sie Theaterstücke für Erwachsene und Kinder sowie Dinner-Krimis, die sich zum nachhaltigen “Publikumsrenner” (Münchner Merkur) entwickelt haben.

Unter dem Pseudonym “Franziska Weidinger” erschienen aktuell bisher zwei bayerisch-schräge Romane, in denen es um den ganz normalen Wahnsinn des Lebens auf einem Dorf, um Freundschaft und Poesie und immer auch ein bisschen um die Liebe geht. Der erste Roman in dieser Reihe, “Keine Sau hat mich lieb”, wurde für den DeLiA-Romanpreis 2013 nominiert. Mit den Geschichten um die küheschubsende, motorradfahrende Metzgerin Burgi Schweinsteiger reist sie überdies kreuz und quer durch Bayern, um in literarisch-musikalischen Wirtshausabenden der bayerischen Wirtshauskultur ihre Ehre zu erweisen.

Ihr weiterer, aktueller Roman, “Liebe auf drei Pfoten”, der am 23. März 2015 unter dem Pseudonym “Fiona Blum” bei Page & Turner erschienen ist, beschreitet erneut neue Wege.

 

Seidl, Leonhard Michael

1949 bin ich in dem Arbeiterviertel München-Giesing geboren und auch dort aufgewachsen, was mir nicht geschadet hat. Seitdem bin ich Löwen-Fan. Neben historischen Münchner Romanen wie Hundsgift oder Novemberlicht beschreibe ich in zeitgenössischen Büchern wie Letzte Ausfahrt Giesing oder Der Tod trägt Federn meine Heimatstadt mit allen Hoffnungen, Sorgen und Ängsten. Als Arbeitersohn liegen mir die kleinen Leute, die sonst kein Gehör finden, sehr am Herzen.

Nach Berufsende als Systemadministrator in einer kommunalen Einrichtung habe ich mich dem Schreiben (Theaterstücke und Romane) und Musizieren (Gitarre) zugewendet. Daneben war ich Gitarrenlehrer an der KMS Erding und Hausregisseur in der Stadthalle Erding. Dazu kommen (als Mitglied im SYNDIKAT) etliche hundert Lesungen mit Gitarrenbegleitung. Im Augenblick arbeite ich an neuen Texten und versuche mein Gitarrenspiel zu verbessern.

Ich lebe mit meiner Familie im Landkreis Erding.

© Bild: Kim Kohlhepp

© Bild: Kim Kohlhepp

Steyer, Nicole

Geboren bin ich in Bad Aibling am 15. Januar 1978. Von Bad Aibling ging es schnell nach Rosenheim wo ich aufgewachsen bin. Die Liebe verschleppte mich 2001 nach Hessen, genauer gesagt in das hübsche Städtchen Idstein im schönen Taunus. Hier lebe ich jetzt mit Mann, zwei Töchtern, und drei Meerschweinchen. Inzwischen bin ich „eigeplackt“ worden, wie der Hesse so schön sagt, und auch die Sprachbarriere ist größtenteils behoben.

Geschrieben habe ich schon als Kind. Mit acht Jahren habe ich geschäftstüchtig meine ersten Bücher (kleine Heftchen, bestehend aus ca. 8 Seiten) für 40 Pfennig unters Volk gebracht. Der Wunsch, eine richtige Schriftstellerin zu werden, war schon immer da. Aber so richtig zu schreiben begann ich nach der Geburt meiner Kinder. Es war die Stadtgeschichte Idsteins, die mich zu meinem ersten historischen Roman inspiriert hat, der 2012 bei Droemer/Knaur erschienen ist. Danach ging es mit dem Pestkind wieder zurück in die Heimat. Inzwischen bin ich zur Schreibpendlerin zwischen Bayern und Hessen geworden. Meist spielen meine Roman im 17. Jahrhundert.

Unter dem Pseudonym Linda Winterberg betrete ich aktuell Neuland. Der Roman wird auf zwei Zeitebenen erzählt und spielt zur Zeit des zweiten Weltkrieges und im Jahr 2005. Er greift das Thema der norwegischen Kriegskinder auf und erscheint am 18.04.2016 im Aufbau-Verlag. Für dieses Buch bin ich gemeinsam mit meinem Mann bis nach Oslo zur Recherche gereist, was sehr aufregend gewesen ist. Leider werde ich wohl nie eines der wunderbaren, kleinen Holzhäuschen auf der Insel Nakholmen im Oslofjord besitzen (die netten Häuschen zählen zu den teuersten Immobilien der Welt), aber vielleicht werde ich ja irgendwann mal wieder dort sein, auf einer Bank in der Sonne sitzen, ein sehr teures Eis in der Hand (ja, die Lebensmittelpreise in Oslo sind beeindruckend hoch), und auf den glitzernden Fjord hinausschauen.

Meine Lesungen sind immer eine Kombination aus Erzählen und Lesen. Gerade bei historischen Themen gibt es meist viele Hintergründe, die es wert sind, erzählt zu werden.

© Bild: privat

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Wilhelmi, Friederike

ist in dem beschaulichen, hessischen Städtchen Butzbach aufgewachsen und nach dem Abitur mit dem großen Ziel in die Welt hinausgezogen, ein Opernstar zu werden. Anfangs sah es auch ganz danach aus, immerhin erhielt sie nach einem Vorsingen ein Gesangsstipendium, das sie nach München spülte. Der bayerischen Landeshauptstadt ist sie treu geblieben, ihrem Berufswunsch nicht. Einiges daraus hat sie sich allerdings bewahren können: Singen ist und bleibt ihr Hobby und ihren Hang zur Theatralik lebt sie in ihren Geschichten aus. Keine Sorge, nicht nur dort.

Mittlerweile hat Friederike Wilhelmi mehr als 30 Kinder- und Jugendbücher und viele, viele Drehbücher fürs Kinderfernsehen geschrieben. Unter dem Pseudonym Zara Kavka veröffentlicht sie Jugendthriller bei Arena.

Mit ihren Geschichten ist es ihr ein großes Anliegen, den Kindern und Jugendlichen Mut zu machen, eingefahrene Verhaltensweisen aufzubrechen, nicht nur auf vorgetretenen Pfaden zu wandern, sondern eigene Spuren zu hinterlassen.

Wothe, Konrad

Seit über vierzig Jahren arbeitet der Biologe Konrad Wothe als freier Naturfotograf und Tierfilmer. Zahlreiche Reisen führen ihn an die schönsten Plätze der Erde zwischen Arktis und Antarktis. Schwerpunkte seiner Arbeit sind Dokumentationen über frei lebende Tiere in ihrer natürlichen Umgebung, mit dem Ziel, Schönheit und Wunder der Natur möglichst vielen Menschen in seinen Bildern und Multivisions-Shows nahe zu bringen und das Bewusstsein für unsere Verantwortung der Natur gegenüber zu schärfen.

In den letzten 20 Jahren widmet er sich intensiv dem Thema Regenwald mit Expeditionen nach Mittel- und Südamerika, Afrika, Madagaskar, Südost-Asien, Neuguinea und Australien.
Mit seinem hervorragenden Multivisions-Vortrag „Faszination Regenwald“ will er seine Begeisterung für diesen so sehr bedrohten Lebensraum an möglichst viele Menschen weitergeben und für dessen Schutz werben. So hält er seine Vorträge auch gerne an Schulen, denn Kinder sind unsere Zukunft.

Konrad Wothe lebt mit seiner Familie in Penzberg, südlich von München. Er ist Mitglied der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen (GDT) und der Gesellschaft für Bild und Vortrag (GBV).